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Neue Gewerbeabfallverordnung – das ändert sich für Handel und Produzenten

Mit der Novellierung der Gewerbeabfallverordnung zum 1. August 2017 gelten erweiterte Getrenntsammlungs- und Dokumentationspflichten für stofflich und thermisch verwertbare Abfälle. So sind zum Beispiel Bau- und Abbruchabfälle sowie gewerbliche Siedlungsabfälle künftig getrennt voneinander zu erfassen. Auch Pappe/Papier, Kunststoffe, Glas, Metall, Holz, Textilien und sämtliche Bioabfälle müssen nun sortenrein gesammelt werden. Ziel der Verordnung ist es, die Recyclingquoten aller Abfälle aus Gewerbebetrieben von derzeit ca. sieben auf mindestens 30 Prozent zu erhöhen. Im Ergebnis müssen viele Abfallerzeuger ihre Entsorgungskonzepte überarbeiten und an die neue Verordnung anpassen. Auch die Dokumentationspflicht für Gewerbetreibende hat sich erweitert.

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