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Tradition trifft Innovation

Die 1. Generation und der Anfang

  • Firmengründung durch Peter William Ludwig Melosch (4. Dezember 1881 bis 1. Dezember 1954).
  • 1907 erfolgt die Gründung der Firma Ludwig Melosch Papier und Pappen als reines Neupapiergeschäft.
  • 1918 nahm diese Gesellschaft den Handel mit Altpapier in ihr Portfolio mit auf. Der erste Betrieb wurde in Hamburg-Altona (Roonstraße) errichtet. Zu kleine Betriebsräume machten es notwendig, in die Hamburger Altstadt (Cremon) und danach nach Hamburg-Altona (Eimsbütteler Straße) umzuziehen.
  • Im Jahr 1924 entschloss sich der Gründer, einen Neubau auf einer gekauften Gewerbefläche in Hamburg-Altona, Waidmannstraße 16 zu errichten. Durch das Auffinden einer größeren Kiesschicht auf dem Grundstück entschloss man sich, die „Ambi-Bauweise“ anzuwenden. Steine werden mit Schlacke oder Beton gefüllt. Diese Steine wurden an der Baustelle selbst hergestellt. Dieser Neubau ist bis heute die bestehende Hauptniederlassung der Unternehmung.
  • In den nächsten Jahren wurde das Geschäft mit dem Altpapier immer lukrativer und verdrängte die Aktivitäten des Neupapiergeschäftes. Der Geschäftszweck wandelte sich und bis 1945 entstand ein Großbetrieb für Altpapier.

Die 2. Generation und die Expansion

  • Nach dem Krieg 1945 bauten die Brüder Ludwig und Walter Melosch den ausgebombten Betrieb in der Waidmannstraße wieder auf. Eine Aufgabe mit vielen Schwierigkeiten.
  • Gemeinsam wurde dieses mit Energie, starkem Willen und Fleiß geschafft, so dass im Jahr 1965 das Unternehmen weiter expandieren konnte. Es wurde ein neuer Großbetrieb in Ahrensburg auf der grünen Wiese neu gebaut. Vorrangig wurde der Betrieb errichtet, um die neue Großdruckerei des Verlagshauses Axel Springer bedienen zu können.
  • 1968 errichtete die 2. Generation im Hamburger Stammhaus zwei große Industriehallen für die Erweiterung der Papieraktivitäten.

Die 3. Generation und der Aufstieg des Unternehmens

  • Danach erfolgte die Gründung von weiteren Betriebsstätten in Berlin, Darmstadt, Kettwig, Köln und Frankfurt.
  • 1989 in den Zeiten der Wiedervereinigung wurden weitere Niederlassungen für das Altpapiergeschäft in den neuen Bundesländern gegründet.
  • Im gleichen Jahr erfolgte eine Rückkehr ins Neupapiergeschäft. Back to the roots. Man besann sich auf die Gründerjahre und war auch hier erfolgreich.

Die 4. Generation – Konsolidierung und weiteres Wachstum

  • Aber Schwerpunkt blieb das Altpapier. Ab 1993 baute man sukzessive das Exportgeschäft nach Südostasien auf. Ein neuer, kontinuierlicher Verkaufsmarkt wurde erschlossen.
  • 1996 wurde in Budapest ein Recyclingbetrieb gegründet.
  • Der Aufbau und die Gründungen neuer Betriebe und Niederlassungen geht auch im neuen Jahrtausend weiter. Die geschäftlichen Aktivitäten wachsen. Handel und Produktion stimulieren sich gegenseitig.
  • 2004 Neubau eines Altpapiergroßbetrieb in Pinneberg.
  • 2005 Start des Uelzener Betriebes in Verbindung mit dem Ausbau der Kunststoffaktivitäten.
  • 2008 Neubau eines Recyclingbetriebes in Erfurt.
  • 2011 erfolgt der Schritt über den „großen Teich“: es erfolgt die Errichtung eines Handelsbüros an der amerikanischen Westküste (USA).

Und der Weg geht weiter...